Unsere Erde ist in ziemlich schlechter Verfassung, und wenn die Menschheit ihr Verhalten nicht schnellstmöglich ändert, dann sieht es mit der Zukunft nicht allzu gut aus. Alle wissen bescheid und im kleinen Rahmen ist bestimmt schon ein Umdenken der Menschheit festzustellen. Doch die Frage ist, was man im grossen Rahmen tun kann, um die Natur nachhaltig zu schützen oder gar zu heilen.
Beim Lesen des Textes von Otto Herz über die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist mir bewusst geworden, dass wir als angehende Lehrpersonen mehr für den Erhalt unseres Planeten tun können als viele andere Berufsgruppen. Die Zukunft liegt in den Händen der nächsten Generation. Es liegt also bei uns, die Kinder auf die „Gesundheit“ der Erde aufmerksam zu machen und mit den Kindern zusammen Möglichkeiten zu suchen, wie wir unserem Planeten gutes tun können.
Die Agenda 21 liefert meiner Meinung nach recht gute Ansätze für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ich finde es sinnvoll, wenn man diese Themen möglichst klassenübergreifend und fächerübergreifend unterrichtet. Auch die Idee, alle Schulen mit Solarenergie zu versorgen weckt bei mir grosses Interesse.
Mir kommt dabei in den Sinn, dass die Berufsschule Rorschach auf dem Dach selbstgebaute Solarzellen aufgestellt hat um das Schulhaus mit Warmwasser zu versorgen. Diese Solarzellen funktionieren sehr einfach. Schwarz bemalte Kupferrohre sind auf schwarzem Hintergrund befestigt und durch diese läuft das Wasser, das von der Sonne erwärmt wird.
Ob dies auch eine Idee für eine Oberstufen oder sogar Mittelstufen-Werkarbeit wäre?
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