1.Nachhaltige Zukunft im Alltag
Es zeigen sich immer mehr Bemühungen, die Zukunft nachhaltig zu gestalten. Nachhaltigkeit wird in verschiedensten Branchen immer wichtiger und Betriebe, die sich in diesem Bereich nicht entwickeln, geraten unter Druck.
Im Baugewerbe entstehen dank der fortgeschrittenen Technologien im Energiebereich nachhaltige Wohnungen, Bürogebäude. Photovoltaik, Solarenergie, Geothermie, gute Isolation und so weiter tragen dazu bei. Die Solarenergie und die Photovoltaik sollten besser subventioniert werden vom Kanton, damit sich diese Energieform auch durchsetzen kann gegen das Erdöl und Erdgas. Zudem sollten diese Energieformen für die Klientel lukrativ sein, damit sie gefördert werden können, neue Arbeitsplätze in der Forschung entstehen können und die Schweiz international wettbewerbsfähig bleiben kann.
Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag ist die Abfalltrennung, bei der die gebrauchten Stoffe, wenn möglich rezikliert und so erneuert und wieder gebraucht werden können. Im reziklieren von Aluminium hat es die Schweiz sogar auf den ersten Rang geschafft.
Ich finde es positiv, dass Abfallsäcke so hoch besteuert werden, damit sich die Menschen überlegen, was sie dort hinein stecken und sich überlegen, ob sie Glas, Pet, Elektroschrott auch im Sack oder sachgerecht entsorgen wollen.
Ich persönlich trenne den Abfall, versuche weiterhin möglichst die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, bin mir bewusst, dass Standbymodi viel Strom verbrauchen und schalte elektrische Geräte deshalb prinzipiell ganz ab und achte auf den Wasserverbrauch.
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1 Kommentar:
Hallo Marco
Ich fand es sehr interessant, eine andere Meinung zum Thema nachhaltige Entwicklung zu lesen. Eine Frage hat sich mir aber gestellt: Ich kann überhaupt nichts mit dem Begriff "Photovoltaik" anfangen. Ich wäre dir dankbar, wenn du mir diesen Begriff erklären könnest;-)
Natürlich finde ich es super, dass auch du einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leistest. Ich glaube, dass vieles besser wäre, wenn sich alle Menschen nur an diese Kleinigkeiten halten würden. Ich kann nur sagen, weiter so Marco.
Daniela
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