Nachhaltige Entwicklung ist ein Thema, dass im Moment sehr stark in den Medien präsent ist. Viele grosse Firmen haben extra eine Arbeitskraft, die nur darauf schaut, dass die Firma nachhaltig ist. Eigentlich ist das alles super gut und man denkt als Aussenstehender: „Ja, die tun etwas dafür!“ Doch viele Firmen spielen auch etwas vor. Es ist sehr schwierig, wirklich nachhaltig zu arbeiten und wirtschaften. Es müssten immer alle drei Komponenten vom Drei-Säulen-Model der nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt werden und das ist oft nicht möglich (ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit).
Folgendes kann ich im Alltag beobachten, was nachhaltig ist:
- Abfalltrennung
- Sparlampen
- Spar-Wasserverteiler
- kurze Klospülung
- Biosachen
- Hybridauto (Gabi hat ein solches Auto;-))
- Max Havelar
- Fair Trade
- Stromsparhäuser
- Solarenergie
- Wasserenergie
- Recycling
- und so weiter
Trotz der doch recht vielen nachhaltigen Beobachtungen, gibt es aber auch viele schlechte Beispiele:
- Offroader-Autos die viel Benzing brauchen
- Atomenergie
- Abfallproduktion
- Waldrohdung für Holzverbrennung
- Verbauungen
- Heizen mit Heizöl
- und so weiter
Auch mir ist bewusst, dass ich relativ viele kleine Sachen machen könnte, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen könnten. Doch oft denke ich, die anderen können da viel mehr leisten und bewirken als ich. Wir leben auf einem gewissen Standart und es ist schwierig, diesen Standart abzugeben oder sich einen anderen, etwas weniger komfortablen anzugewöhnen. Leider denken sicherlich viele andere auch gleich wie ich und so können wir natürlich nicht viel erreichen. Aber wenn sich alle ein bisschen Mühe geben, kommen wir trotzdem voran…
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1 Kommentar:
Hoi Daniela
auch du hast einen tollen Beitrag ins Internet gestellt. Vor allem dem, was du über die Firmen geschrieben hast, muss ich eins zu eins zustimmen. Ich habe mal ein Video gesehen, wo eine amerikanische Firma sogar dafür wirbt, dass CO2 und Treibhausgase für die Umwelt gesund seien. Halt typisch Amerika!
Bei vielen Menschen habe ich auch festgestellt, dass sie einfach so tun, als ob sie der Umwelt Sorge tragen würden, es aber nicht tun.
Ob die Hybridautos schon jetzt umweltfreundlich sind, bin ich mir nicht ganz sicher. Ich habe mal einen Bericht darüber gelesen, indem Hybridautos nicht so gut abschneiden, da die Technik noch ziemlich neu ist und beispielsweise die Batterien (oder waren es die Motoren???) dafür sehr schnell kaput gehen. Dies wäre wiederum negativ für die Umwelt.
Gut, dass es auch Menschen gibt, wie dich, die der Umwelt Sorge tragen.
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