Seit einiger Zeit bin ich Mitglied bei „euro26“. Mitglied wird man, wenn man bei der Mobiliar versichert ist. Als Mitglied habe ich verschiedene Begünstigungen und Vorteile in Geschäften, Museen, Unterkünften,…. Im regelmässigen Abstand bekomme ich ein Magazin, in welchem die neuen Vergünstigungen aufgelistet sind. In diesem Monat (Februar) bekam ich vor kurzem wieder dieses Magazin. Zudem lag ein Begleitmagazin dabei: „TWEN RESPECT UMWELT“. Dieses Magazin ist ganz dem Thema Umwelt gewidmet. Auf einer Seite wird erwähnt, was einzelne Firmen für die Umwelt / Nachhaltigkeit machen:
-The Body Shop Schweiz:
Das Unternehmen kaufte 2002 ein 28 Hektaren grosses Waldstück im Jura und machte es zum Naturschutzgebiet. Dieser Wald bindet etwa die CO2-Menge, die das Unternehmen mit Transporten, Heizung und Beleuchtung freisetzt, womit The Body Shop das erste Schweizer Detailhandelsunternehmen mit ausgeglichener CO2-Bilanz ist. Und bis Ende dieses Jahres werden 99% der Filialen mit grüner Energie, d.h. Ökostrom versorgt werden.
-Mobiliar Versicherung:
Anstelle einer Klimaanlage setzt man auf optimale Lüftung, investiert wenn möglich in Minergie-Immobilien und unterstützt seit dem Hochwasser von 2005 mit 10 Mio. Franken Präventionsprojekte gegen Naturgefahren.
-UBS:
Sie hat seit 1999 ein weltweites Umweltmanagementsystem. Beispielsweise verwendet UBS in der Schweiz 100% Recycling Papier zum Drucken und Kopieren und über 90% des Stroms kommen aus erneuerbaren Quellen.
-Sunrise:
Sie hat sich durch eine Zielvereinbarung mit Bund und Kantonen verpflichtet, Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz stetig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. So hat Sunrise etwa seinen Schweizer Firmenhauptsitz nach Minergie-Standart gebaut.
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3 Kommentare:
Es ist wirklich beeindruckend, wie sich einige Unternehmen für eine bessere Umwelt und zudem für die nachhaltige Zukunft einsetzen. Ein gutes Beispiel finde ich, was *The Body Shop* macht, um seinen CO2 Ausstoss auf Null zu bringen.
Ich bin auch Mitglied von Euro 26 und habe diese Broschüre auch erhalten. Viele Zeitungen und Zeitschriften haben momentan Artikel zu dieser Thematik. Ich denke auch, dass wir momentan sehr sensibilisiert auf diese Artikel reagieren, weil wir in der Schule viel davon hören.
Nicole Egger, LG 05E
Jetzt wo wir so viel davon hören, werden wir schon sehr hellhörig auf alle Informationen über die Nachhaltigkeit. Ich finde es aber gut von den grossen Konzernen, wie jetzt auch Coop und Migros, dass sie sich für die Umwelt engagieren. Ich glaube, es braucht so grosse Konzerne, die es vormachen und es konsequent umsetzen. Oft ist es doch so, dass es solche "Zugpferde" braucht damit dann wir mitziehen.
Ich hoffe einfach, dass es nicht nur so "Marketing-Gägs" sind. Aber ich glaube schon, dass die meisten wirklich versuchen, ihre Strategien umzusetzen.
Ich finde es sehr gut, dass sich euro26 für eine nachhaltige Entwicklung einsetzt. Mit ihrer Zeitschrift gelangen sie auch an die optimale Zielgruppe. Wir sind es nämlich, die etwas ändern können/sollten/müssen/werden.
Auch das Engagement für die Umwelt verschiedener Unternehmungen ist super. Es zeigt, dass sich ein ökologisches Denken auch mit einem ökonomischen Denken vereinbaren lässt. Für eine Firma ist ein solches Engagement natürlich auch eine grossartige Publicity. Ich hoffe, dass es den Unternehmungen auch ein wirkliches Anliegen ist, umweltfreundlich zu wirtschaften und es sich hiermit nicht nur um eine gute Werbekampagne handelt. Andererseits begünstigt die Erreichung des einen Ziels, die Erreichung des anderen -
Zielharmonie.
Anja Heeb, LG 05B
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